SKKAB

Schweizerische Konferenz der kaufmännischen Ausbildungs- und Prüfungsbranchen

SKKAB

Die neue kaufmännische Grundbildung im Überblick

Im Sommer 2023 tritt die reformierte kaufmännische Grundbildung «Kauffrau/Kaufmann EFZ» in Kraft. Sie macht die Lernenden fit für die Herausforderungen der Zukunft. Eine interaktive Präsentation informiert über die wichtigsten Neuerungen. Weitere Hintergrundinformationen gibt es auf der Kommunikationsplattform «Kaufleute 2022 / Neuausrichtung Büroassistent/in EBA».

Posten Sie das neue KV

17. Juni 2021 | Auf Lehrbeginn 2023 startet die neue kaufmännische Grundbildung. Sie macht den meist gewählten Lehrberuf der Schweiz fit für die Zukunft. Sie teilen diese Einschätzung? Dann teilen Sie die unten stehenden Posts in Ihren sozialen Netzwerken.

Mehr erfahren

Fakten zur neuen kaufmännischen Grundbildung

14. Juni 2021 | Auf Lehrbeginn 2023 tritt die neue kaufmännische Grundbildung in Kraft. Die Verbundpartner der Berufsbildung haben in einer gemeinsamen Mitteilung vom 4. Juni 2021 umfassend informiert. In der öffentlichen Debatte darüber stimmen Aussagen und Tatsachen nicht immer überein. Die SKKAB liefert Fakten zu den wichtigsten Themen.

Mehr erfahren

Kaufleute 2022 – Mitteilung der Verbundpartner

4. Juni 2021 | Die Auswertung der Anhörung des Staats­sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) zum Projekt «Kaufleute 2022» konnte teilweise abgeschlossen werden. Aufgrund des grossen Interesses haben sich die Verbund­partner dafür ausgesprochen, bereits zum heutigen Zeitpunkt umfassend und gemeinsam zu informieren.

Mehr erfahren

Die neue kaufmännische Grundbildung basiert auf einer umfassenden Berufsfeldanalyse. Sie zeigt: Kaufleute von morgen handeln in agilen Arbeits- und Organisationsformen, interagieren in einem vernetzten Arbeitsumfeld und arbeiten mit neuen Technologien. Das setzt technische Fertigkeiten und eine digitale Denkweise, Sozial- und Selbstkompetenzen sowie kritisches Denken und Kreativität voraus. Die neue kaufmännische Grundbildung ist konsequent auf Handlungskompetenzen ausgerichtet. Sie befähigt die Lernenden zum Umgang mit Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft sowie zum lebenslangen Lernen. Unser Credo: Egal was die Zukunft bringt – Kaufleute sind darauf vorbereitet.

Unsere Grundbildungen ab 2023

Die Präsentation «Unsere Grundbildungen ab 2023» vermittelt einen Überblick zu den wichtigsten Änderungen der kaufmännischen Grundbildungen ab Lehrbeginn 2023 – auf Stufe Eidgenössisches Berufsattest und auf Stufe Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis. Einen Schwerpunkt bildet die betriebliche Ausbildung. Zu allen Themen finden Sie Übersichten und weitergehende Informationen zum Download. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Website unter Aktuell.

Kommunikationsplattform

Auf der Kommunikationsplattform «Kaufleute 2022 / Neuausrichtung Büroassistent/in EBA» (früher «Kaufleute 2022») finden Sie alle wichtigen Informationen zu den Ergebnissen der Reformprozesse, zu den Anhörungen des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) sowie zu den Arbeiten des nationalen Koordinationsgremiums (NKG) der Verbundpartner zur Umsetzung der Reformen im Detailhandel und in der Kaufmännischen Grundbildung. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Website unter Aktuell.

Registrierung für neue Benutzer  
Login für Benutzer von Konvink  

Bei Fragen zur Anmeldung wenden Sie sich bitte an support@konvink.ch

Stimmen zu «Kaufleute 2022»

«Der Beruf wird wettbewerbsfähiger, weil die Lernorte enger kooperieren. Und er wird attraktiver, weil die Lernenden aufgrund der Orientierung an Handlungskompetenzen den praktischen Nutzen ihrer Ausbildung besser erkennen.»

Daniela Bärtschi

Abteilungsleiterin KV Detailhandel, bz emme (Burgdorf)

«Das Projekt stärkt die Lernortkooperation, welche bisher zu wenig gelebt wurde. Zudem wird sich die Ausrichtung auf Handlungskompetenzen positiv auf die Motivation der Lernenden auswirken, weil sie das Erlernte direkt anwenden können.»

Christine Wüscher

Rektorin HKV Handelsschule KV Schaffhausen

«Die kaufmännische Lehre ist eine generalistische Ausbildung. Sie verknüpft Grundlagenwissen mit den Anforderungen von morgen. Die Schnittstelle zu den ICT-Weiterbildungen wird zukünftig noch besser gewährleistet.»

Peter Kaeser

Direktor WKS KV Bildung (Bern)

«Wir haben jetzt die Möglichkeit, die kaufmännische Grundbildung so zu gestalten, dass sie einerseits den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts gerecht wird, andererseits spannend und herausfordernd für die Lernenden bleibt. Gelingt uns das, wird es für die Betriebe auch in Zukunft attraktiv sein, Lernende auszubilden.»

Michel Fischer

Geschäftsführer OKGT. Branche: Treuhand/Immobilien

«Die Reform bringt einen Paradigmenwechsel. Erstens steht die Anwendungskompetenz im Zentrum der kaufmännischen Grundbildung, zweitens kann sie spezifischer auf einzelne Branchen ausgerichtet werden. Dadurch können wir den Betrieben eine attraktivere Lehre anbieten – was sich positiv auf die Ausbildungsbereitschaft auswirken wird.»

Thomas Suter

Stv. Direktor und Leiter Bildung Spedlogswiss. Branche: Internationale Speditionslogistik

«Die Lehrpersonen werden vermehrt zu Lernbegleiterinnen und -begleitern. An unserer Schule üben sie sich bereits heute in dieser Rolle, zum Beispiel im Projekt «Begleitetes Selbstorganisiertes Lernen – BGSOL». Es ist wichtig, als Organisation Erfahrungen zu sammeln und den Lehrpersonen frühzeitig Plattformen zu bieten.»

Peter Kaeser

Direktor WKS KV Bildung (Bern)

«Wir müssen die Betriebe, die Berufsbildenden und die Dozierenden an den Berufsfachschulen und in den üKs für die Idee der Kompetenzorientierung gewinnen. Hier ist jede einzelne Branche gefordert.»

Michel Fischer

Geschäftsführer OKGT. Branche: Treuhand/Immobilien

«Die grösste Herausforderung liegt darin, dass uns die Handlungskompetenzorientierung über alle drei Lernorte gelingt. Das wird die Berufsfachschulen wohl am meisten herausfordern, ihnen aber auch neue Möglichkeiten eröffnen.»

Regula Züst

Projektleiterin Berufsbildung Swissmem. Branche: Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie

«Mit der neuen kaufmännischen Grundbildung rücken die drei Lernorte Berufsfachschule, überbetrieblicher Kurs und Lehrbetrieb näher zusammen. Die engere Verknüpfung von Grundlagenwissen und Anwendung motiviert die Lernenden, macht sie fit für die Arbeitswelt und für weiterführende Ausbildungen.»

Markus Gsteiger

Leiter Kaufleute, WKS KV Bildung

«Der Vorwurf, die Reform ziele an den realen Bedürfnissen vorbei, trifft nicht zu. Die Reform basiert auf einer breit abgestützten Bedarfsabklärung bei den Lehrbetrieben und kaufmännischen Branchen.»

Ursula Marti

Präsidentin des Kaufmännischen Verbandes Bern

«Die neue Ausbildung vermittelt viel gezielter als die bisherige jene Kompetenzen, die in der sich rasant wandelnden Arbeitswelt heute und morgen benötigt werden.»

Giovanna Battagliero

Präsidentin Wirtschafts- und Kaderschule KV Bern

«Neue kaufmännische Grundbildung bedeutet: näher an der Praxis. Der Schulstoff wird dank der stärkeren Verknüpfung von Theorie und Praxis besser fassbar. Dies motiviert die Lernenden und bereitet sie optimal auf die zukünftige Arbeitswelt vor.»

Johann Eichenberger

Fachverantwortlicher BGSOL und Lehrperson Wirtschaft und Gesellschaft, WKS KV Bildung

#DiscoverYourFuture

Tim (23) liest Unternehmens­bilanzen wie Roger Federer das Spiel seines Gegners. Finde heraus, was Tim und Tennis miteinander zu tun haben.
Tims Story